Sehenswürdigkeiten
Besichtigung vereinbaren
Besichtigung vereinbaren

Bei der Besichtigung vor Ort beantworten wir Ihre Fragen zu den einzelnen Grundstücken, Häusern und Bauausführungen.

Frau Margit Horvath
Tel.: +36 99 532 150

Sehenswürdigkeiten
Sehenswürdigkeiten

Gegenüber von Széchenyi Village liegt das Barock-Schloss Széchenyi aus dem 18.Jhdt., das zugleich ein Museum ist.

Weiter »

Sehenswürdigkeiten

Schloss Széchenyi

Gegenüber von Széchenyi Village liegt das Barock-Schloss Széchenyi  aus dem 18. Jhdt., das zugleich ein Museum ist. Interessierte können sich dort über das beeindruckende Leben und Werk des in seiner Heimat als "der größte Ungar" bekannten Graf István Széchenyi. Die weitläufig angelegten Parkanlagen rund um das Schloss sowie die lukullischen Köstlichkeiten des hauseigenen Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein.

 

 

 

Barocke Schlossensemble

Der Bau des barocken Schlossensembles wurde ca. 1750 von Graf Antal Széchenyi begonnen und nachträglich von Graf Ferenc Széchenyi, dem Begründer des Ungarischen Nationalmuseums, umgebaut und mit einer klassizistischen Fassade versehen.  Sein Sohn Graf István Széchenyi wurde im Geiste der Aufklärung erzogen und machte die Umwandlung der ungarischen Wirtschaft in eine moderne, bürgerliche Nationalwirtschaft nach englischem Muster zu seinem Lebensziel. Sein Landgut in Nagycenk wurde von ihm zu einer Musterwirtschaft umgewandelt. Für die Pferdezucht ließ er Hengste und Stuten aus England bringen. Er baute die Schlossanlage um und ließ gleichzeitig technische Neuheiten, wie Gasbeleuchtung und englische WC-Spülung, dort installieren. Im Palmenhaus gab es Fußbodenheizung, der französische Garten wurde nach englischem Muster angelegt 

 

Graf Széchenyi

Michaél Graf Széchenyi ist direkter Nachfahre des Hauses Széchenyi und Initiator des Projektes von Széchenyi Village.
Er verließ seine Heimat 1975 um den damaligen wettbewerbsfeindlichen Verhältnissen zu entgehen. Nach der politischen und wirtschaftlichen Wende Ungarns begann Herr Széchenyi seine Geschäftsinteressen wieder mehr und mehr in sein Heimatland zu verlagern. Sein jüngstes Projekt ist Széchenyi Village, nahe der österreichisch-ungarischen Grenze und unweit des Neusiedler Sees. Seinen Beziehungen ist es zu verdanken, dass ein viel versprechendes Konzept erfolgreich umgesetzt werden kann.